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Musikalischer Workshop am Samstag 17.März 2012 in St. Bonifatius
Um 10Uhr trafen nach und nach ca. 40 Musikanten und die, die welche werden wollten, ein. Alle wurden durch Doris Steffen begrüßt, über den Förderverein informiert und bekamen einen kurze Übersicht des Tagesablaufes.
Zur Einstimmung stelle Juliane Pieper das Mottolied für diesen Tag vor. „Singen wir ein Lied zusammen“. Auch „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ wurde angesungen. Diese Lieder sowie verschiedene Taizè Gesänge sollten in verschiedenen Gruppen mit den unterschiedlichsten Instrumenten und Chorgesang für den Gottesdienst einstudiert werden. Der jüngste Teilnehmer(3), hatte noch ein Wunschlied.“Lasst uns miteinander“.
Danach waren alle Stimmen warm, und J.Pieper erklärte die zur Verfügung stehenden Musikinstrumente.Es wurden 5 verschiedene Arbeitsgruppen gebildet.Petra Reschke und Monika Botterbrod leiteten die Flötenanfänger, sowie die Gitarrengruppe. Diese zogen sich dann ins Pfarrhaus zurück. Die geübteren Flötenspieler versammelten sich in der Sakristei. Irmgard Grewe erteilte Einzelunterricht für Xylophon. Petra Kunkel nahm sich der Rhythmusgruppe an. Doris Steffen weihte die Sängerinnen und Sänger zuerst in das Geheimnis des „Warmsingens“ ein. Dann wurden über zwei Stunden intensiv geprobt, einstudiert und ausprobiert. Juliane Pieper, die die Gesamtleitung inne hatte, wanderte von Gruppe zu Gruppe und gab Unterstützung und Profitipps, wo sie nur konnte.
Vor dem Mittagessen hieß es für die Kinder erst einmal raus an die frische Luft und sich bewegen. Das riesige Schwungtuch tat seinen Dienst und um 12:30h hatten sich alle die Gulaschsuppe und Nudeln mit Ketchup redlich verdient. Auch der Wackelpudding und verschiedene Desserts passten noch. Anschließend ging es noch einmal für zwei Stunden kräftig zur Sache. Um 15:30 h zogen ein tolles Kuchenbuffet und der Kaffee die Musiker aus ihrem Bann. Dabei blieb auch genug Zeit zum Plaudern und Austauschen. Die Kinder konnten sich noch einmal am Schwungtuch austoben. Ab 17Uhr wurde in der Kirche fleißig aufgebaut und die jeweiligen Positionen ausprobiert. Nun kam der große Moment und alle waren gespannt, ob die einzelnen Gruppen auch gemeinsam harmonierten.
Das taten sie und…………….
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