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St. Bonifatius
- KAB -
Katholische Pfarrgemeinde
KAB-LogoUnsere KAB-Verein hat etwa 130 Mitglieder: Ehepaare, aber auch Einzelpersonen. Wir haben sowohl katholische aber auch evangelische Mitglieder ab einem Alter von 44 Jahren. Unser Tätigkeitsfeld umfasst Themen aus der Arbeitswelt, der Soziallehre und der Bildung. Wir engagieren uns bei Kleidersammlungen, die für das Weltnotwerk und das Mädchenheim in Rupea ( Rumänien ) bestimmt sind. Ein weiteres Projekt ist die Unterstützung der lokalen Agenda „Runder Tisch“, außerdem sind wir Mitglied im Lokalen Agenda Verein.
Wir unterstützen die von-Kettelerschule ( eine Schule für Lernbehinderte ) in Holsterhausen, in dem wir Feste mitgestalten, Räume renovieren, Mitglied sind im Förderverein.
Wir verkaufen Zukunftsaktien, um die Heranführung an die Berufswelt und die Berufsfindung der Schüler/innen zu verbessern, die mehr Schwierigkeiten haben als andere Kinder, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.
Natürlich beschäftigen wir uns noch mit anderen Dingen:
Wir nehmen jedes Jahr am ökumenischen Gemeindefest teil, organisieren ein „Fröhliches Familien-Frühlings-Fest“ rund um die Kirche, Kochen gemeinsam ein komplettes Menü und essen es anschließend mit unseren Frauen in gemütlicher Runde usw. …
Wenn Sie interessiert sind, was wir sonst noch so alles machen, kommen Sie zu uns und informieren sie sich. Wir würden uns freuen, Sie bei uns begrüßen zu können.
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Ansprechpartner:
          Teamsprecher: Christian Kunkel   
 
          

Rückblick

scheckGut genährt lernt gut

Jahreshauptversammlung KAB St. Bonifatius Holsterhausen vom 28. Febr. 2010

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung der KAB Ortsgruppe Holsterhausen im Pfarrheim zu St. Bonifatius konnte neben der Jubilarehrung unter großem Beifall wiederum ein Scheck an die von-Ketteler-Schule überreicht werden. Frau Kannengießer, die Rektorin der von-Ketteler-Schule, nahm den Scheck in Empfang und erläuterte, dass durch jeden Euro ein Kind für die gleiche Anzahl an Tage eine vollständige Mahlzeit erhalten kann. „Jeder Euro bringt uns hier ein Stück weiter.“ Wichtig ist es die Politik davon zu überzeugen, dass dieser Zukunftsfonds bei den Städten etabliert wird. Dieses hat die KAB Ortsgruppe St. Bonifatius mit in ihr Jahreskonzept aufgenommen.

Neben der Schecküberreichung freuten sich auch Präses Pfarrer Roeger und Vorsitzender Christian Kunkel über die Jubilare. Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden geehrt: Annemarie und Josef Lazar; für 50 Jahre: Maria Bruns, Hanni Bösing und Martha Brüninghoff.

Gewählt wurden:

  • Vorsitzender: Christian Kunkel
  • Vorsitzender: Elmar Heuser
  • 1. Kassierer:    Otto Menzel
Das Fröhliche-Familien-Frühlings-Fest ( FFFF ) wurde von der KAB als Erinnerung an das frühere Sommerfest der KAB in der Ewigkeit ins Leben gerufen. Dieses Fest hat sich zum Ziel gesetzt ein fröhliches Familien-freundliches Fest zu sein, damit Eltern es sich auch leisten können, dieses Fest mit ihren Kindern zu besuchen. Dieses Prinzip gilt nach wie vor!
Es soll kostendeckend sein, also nicht Gewinn abwerfen für einen guten Zweck, allerdings soll das Fest auch nicht bezuschusst werden.
Bei der Organisation des Festes zeigte sich allerdings: Die Organisation können wir als KAB gut leisten und machen das auch, aber es werden einfach so viele Helfer für die Spiele, die Küche, den Grill usw. und Spender ( Kuchen, Waffeln usw. ) benötigt so, dass wir nach zwei Jahren als KAB gesagt haben, das können wir als KAB alleine nicht mehr leisten.
ankündigung kleinIn der KAB-Vorstandssitzung und anschließend im Pfarrgemeinderat wurde vor drei Jahren dann beschlossen, dieses Fest in ein Pfarrfest der Gemeinde umzuwidmen: Das bedeutet:
Die Organisation liegt nach wie vor bei der KAB, aber alle Gruppierungen der Gemeinde:
KFD, Messdiener, Pfadfinder, Junge Männer, Kirchenmusik usw. sind aufgerufen, mit zumachen und tun das auch. So kann das Fest weiter bestehen und Freude bringen.
Wegen der veränderten Situation beim ökumenischen Gemeindefest ( jährlich wechselnd an der Martin-Luther-Kirche und an der St. Bonifatius-Kirche, dieses Jahr an der Martin-Luther-Kirche ) haben wir beschlossen, das FFFF in Zukunft in einem 2-jährigem Rhythmus stattfinden zu lassen. Im nächsten Jahr findet das ökumenische Gemeindefest rund um unsere Kirche statt: in dem Jahr gibt es kein FFFF. Im darauf folgenden Jahr ist das ökumenische Gemeindefest wieder an der Martin-Luther-Kirche: also gibt es dann auch wieder ein FFFF.